Der eigene Lebensraum, das eigene private Lebensumfeld ist in der heutigen Zeit kostbarer denn je geworden. Bisher musste sich meistens der Mensch an den Lebensraum anpassen. Mit der Architektur- und Wohnpsychologie findet jetzt ein Paradigmenwechsel statt. Bei dieser interdisziplinären Wissenschaft steht der Mensch im Mittelpunkt und der gebaute Lebensraum wird an seine Bedürfnisse angepasst.

 

 Es geht bei der Architektur- und Wohnpsychologie ganz konkret um Ihr eigenes Wohlbefinden, Ihre Gesundheit und die positive Beeinflussung Ihrer sozialen Beziehungen. Ich unterstütze Sie wissenschaftlich bei Ihren Bauprojekten, um Ihnen mehr Wohn- und Lebensqualität zu ermöglichen. Kurz gesagt: ich helfe Ihnen, die gebauten Lebensumwelten menschenfreundlich zu gestalten.

 

AKTUELLES Herbst 2019

 

Online Kongress: Moderation und Beitrag beim Institute für Wohn- und Architekturpsychologie (IWAP) zum Thema "Räume in der Burn-Out Prävention" (kostenlos anmelden)

 

Audio-Podcast: Margaret Heckel und Melanie Fritze zum Thema Wohnpsychologie  (hier anhören)

 

 

Wie kann Ihnen die Wohnpsychologie helfen?

Räume beeinflussen unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Die räumliche Gestaltung hat Einfluss auf die Arbeitsleistung und auf unser Stresserleben. Unsere sozialen Beziehungen werden wesentlich beeinflusst von der Gestaltung und Struktur unser Lebensräume. Die Wohnpsychologie hat dabei nichts mit Feng-Shui oder Esoterik zu tun, sondern basiert auf jahrzehntelanger wissenschaftlicher Forschung, wie sich die Wirkfaktoren des gebauten Lebensraums auf die Menschen auswirken. Bei der wohnpsychologischen Analyse steht somit immer der Mensch – also Sie selbst – im Mittelpunkt. Die wohnpsychologische Beratung hilft Ihnen dabei, Ihre Planung und Raumgestaltung zu optimieren und so langfristig eine hohe Wohnungsqualität und damit auch eine hohe Lebensqualität zu sichern.

 

Für wen ist die wohnpsychologische Beratung sinnvoll?

Bauherren, Wohnungssuchende und Hauskäufer, Bauträger, Betriebe und Unternehmen, Träger von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Betreiber von Freizeiteinrichtungen, Projektentwickler, Entscheidungsträger (z.B. Gemeinden).